Kategorie: Neues

  • Digitaltraining 2026: Surfen Sie selbstsicher mit Screenreader!

    Der Computer macht wieder einmal nicht, was Sie von ihm wollen. Er liest ein Dokument nicht vor, zeigt auf einer Webseite nichts Brauchbares an, lässt Sie ein wichtiges Formular nicht ausfüllen. Was ist da schon wieder los? Wer oder was ist schuld? Was sollen Sie jetzt tun? Sich ärgern können Sie auf jeden Fall. Das ist Ihnen zu wenig? Dann ist das Digitaltraining vielleicht etwas für Sie! Seit Mai 2024 haben bereits achtzehn Teilnehmer:innen den Kurs erfolgreich und zufrieden absolviert – gemütlich von zu Hause aus. Wollen Sie beim nächsten Durchgang im Frühjahr 2026 mit dabei sein?

    Was bringt Ihnen das Digitaltraining?

    Unser online Kurs richtet sich an alle, die den Computer mit einem Screenreader nutzen.

    Sie erfahren

    • wie Sie mit dem Screenreader eine Webseite nutzen können sollten, wenn sie gut gestaltet ist,
    • woran Sie erkennen, dass etwas nicht gut gestaltet ist,
    • wie Sie das Problem für andere verständlich benennen können,
    • wie Sie Probleme den Verantwortlichen melden, damit sie beseitigt werden können und
    • dass Sie mit den Herausforderungen, die das Internet bereithält, nicht allein sind.

    Sie müssen kein IT-Profi sein – ganz im Gegenteil: „Doris und Susanne haben wirklich viel Energie und Herzblut in die Gestaltung des Kurses gesteckt und ein Konzept entwickelt, bei dem von Anfängern bis zu Profinutzern jeder etwas lernen und auch etwas zum Programm beitragen konnte“, wie ein Teilnehmer der ersten Stunde berichtet. Einen ausführlichen Erfahrungsbericht finden Sie übrigens im Artikel von Eva Papst unter folgendem Link: https://www.blindenverband-wnb.at/blog/fit-durchs-intern

    „Doris und Susanne“ – wer ist das?

    Susanne Buchner-Sabathy ist zertifizierte Expertin für digitale Barrierefreiheit und hat als erfahrene Screenreader-Nutzerin schon so ziemlich alles Mögliche und Unmögliche im Internet erlebt. Doris Ossberger ist Sachverständige für Universal Design und durch die langjährige Zusammenarbeit mit blinden und sehbehinderten Menschen mit den typischen Hürden vertraut. Gemeinsam setzen wir uns durch Unterricht für verschiedene Zielgruppen leidenschaftlich dafür ein, Barrieren abzubauen, Selbstbestimmung zu stärken und Gleichberechtigung zu fördern.

    Susanne Buchner-Sabathy ist Veranstalterin des Digitaltrainings und unterrichtet im gesamten Kurs gemeinsam mit Doris Ossberger.

    Wie läuft es ab?

    Das Digitaltraining findet online über Zoom statt. Sie brauchen einen PC mit Mikrofon und Internetverbindung, um teilzunehmen. Sie können auch über das Smartphone teilnehmen und daneben am PC die Übungen mitmachen. Bei Bedarf gibt es für angemeldete Teilnehmer:innen die Möglichkeit, Zoom in Ruhe vor Beginn des eigentlichen Kurses mit Unterstützung der Trainerinnen auszuprobieren.

    Der Kurs besteht aus 5 Blöcken zu je 2 Stunden an folgenden Terminen:

    • Mittwoch, 20.05.2026, 10:00 bis 12:00 Uhr
    • Mittwoch, 27.05.2026, 10:00 bis 12:00 Uhr
    • Mittwoch, 03.06.2026, 10:00 bis 12:00 Uhr
    • Mittwoch, 10.06.2026, 10:00 bis 12:00 Uhr
    • Mittwoch, 24.06.2026, 10:00 bis 12:00 Uhr

    Was kostet es?

    Die FFG, die auch Monitoringstelle für das Web-Zugänglichkeits-Gesetz ist, bietet pro Teilnehmer:in eine Förderung des Kursbeitrags von 50 % an. Damit zahlen Sie statt EUR 600,00 nur EUR 300,00.

    Im Preis enthalten sind schriftliche Unterlagen in barrierefreiem Format. Am Ende des Kurses erhalten Sie eine Teilnahmebestätigung.

    Neugierig geworden? Erfahren Sie mehr und melden Sie sich an!

    Haben Sie noch Fragen? Am Mittwoch, 15.04.2026, gibt es um 10 Uhr eine kostenlose Infoveranstaltung online über Zoom. Melden Sie sich dafür bitte bis spätestens 10.04.2026 an.

    Wollen Sie am Digitaltraining teilnehmen? Melden Sie sich bitte bis spätestens 29.04.2026 an.

    Kontakt: Doris Ossberger – do@wortklaviatur.at

  • Worte für Erich Schmid: Weil er das hier gelesen hätte.

    Im Dezember ist Erich Schmid gestorben. Vorgestern war ich bei seinem Gedenkgottesdienst. Höchste Zeit, ein paar Zeilen – oder auch etwas mehr – zu schreiben.

    Als ich von Erichs Tod gehört habe, war mein erster Impuls: Ich schreibe einen Nachruf. Doch dann war ich verunsichert. Steht mir das überhaupt zu? Dränge ich mich damit in einen Mittelpunkt, in dem ich nichts zu suchen habe? Könnte es mir jemand übelnehmen, dass ich mir einbilde, es wäre wichtig, was ich über Erich zu sagen habe? So habe ich hin und her überlegt. Ganz verwerfen wollte ich die Idee nicht, aber zum Schreiben durchringen konnte ich mich auch nicht. Tage sind vergangen, Wochen, mittlerweile sogar mehr als ein Monat. Und heute denke ich: Wenn nicht jetzt, dann nie. Nicht, weil ich glaube, es wäre objektiv wichtig, was ausgerechnet ich zu sagen habe, sondern weil es mir wichtig ist, etwas von Erich mit Worten festzuhalten.

    Zu behaupten, wir wären einander besonders nahegestanden, wäre nicht richtig, vielleicht sogar anmaßend. Es gibt ganz viel, was ich über Erich Schmid nicht wusste. Eckdaten, die man über Freunde, auch die nicht ganz engen, normalerweise schon weiß. Es gibt mindestens genauso viel, was Erich über mich nicht wusste. Und trotzdem, in dem Kontext, in dem wir einander gekannt haben, war unser Umgang miteinander freundschaftlich, vertraut und – so seltsam das klingen mag – so vollständig, dass man gar nicht das Bedürfnis danach hatte, nach irgendwelchen anderen Details zu fragen.

    Der Kontext, von dem ich spreche, war ein beruflicher. Als ich beim Blinden- und Sehbehindertenverband Österreich zu arbeiten begonnen habe, war Erich dort schon längst die Institution, als die ihn auch jetzt so viele in Erinnerung haben. Kennengelernt habe ich ihn bei einem meiner allerersten Projekte. Er hat mir dabei geholfen, im BBI Schülerinnen und Schüler zu finden, die bereit waren, eine Smartphone App zu testen. So richtig viel hatten wir aber erst einige Zeit später miteinander zu tun, nämlich als wir in der Normung zusammengearbeitet haben.

    So sehr ich mich mittlerweile im Engagement für Barrierefreiheit und Inklusion und in der Normungsarbeit verwurzelt und mit den Menschen, die ich dabei kennenlernen durfte, verbunden fühle – freundlich und einfach war da am Anfang gar nichts. Erich Schmid war einer von denen, durch deren Unterstützung ich nicht untergegangen oder zusammengebrochen bin. Dabei war er nicht mit Superhelden-Cape und in Retter-Pose unterwegs. Er war einfach da. Unaufdringlich, sachlich und verlässlich. Immer kompetent, seriös und humorvoll zugleich. Ganz ungekünstelt, authentisch und selbstverständlich.

    Erich war Lehrer. Damit hat er sich ganz stark identifiziert und er hatte auch außerhalb der Schule durchaus eine „professorenhafte“ Art. In unserer Zusammenarbeit hätte er oft genug Gelegenheit gehabt, unangenehm lehrerhaft zu sein. Doch das war er nie. Niemals hätte er mir vermittelt, ich sei zu jung, zu unerfahren, zu weiblich oder zu sonst etwas, wodurch ich seinen Respekt nicht verdienen würde. Die Zusammenarbeit mit ihm war immer wertschätzend und auf Augenhöhe. Und ich bin sicher, dass er sich dazu nicht zwingen musste. Es wäre ihm einfach niemals in den Sinn gekommen, sich anders zu verhalten.

    Erich Schmid war 25 Jahre älter als ich. Er hätte mein Vater sein können. Ich bin in der glücklichen Lage, mit diesem Begriff aus meiner Erfahrung als Tochter ausschließlich Positives zu verbinden. Wärme, Güte, Weltoffenheit, Begeisterungsfähigkeit, starke Überzeugungen mit der Fähigkeit, sie zu hinterfragen und zu revidieren, Selbstbewusstsein ohne jegliche Arroganz und mit genau der richtigen Dosis Selbstironie und Bescheidenheit, ein ausgeprägter Sinn für Gerechtigkeit, bedingungsloses Wohlwollen anderen gegenüber, ohne darauf zu verzichten, sich leidenschaftlich aufregen zu können, wenn es angebracht ist – das alles sind Eigenschaften, die meinen eigenen Vater ausgemacht haben und für die ich ihn geschätzt habe. Erich habe ich in vielerlei Hinsicht ganz ähnlich erlebt.

    Vor wenigen Monaten habe ich in einem Saal voller Menschen irgendwo Erichs Stimme gehört. Mit einem Mal hat sich alles vertrauter angefühlt. Wir haben uns privat nicht gut gekannt, aber den Teil meiner Welt, in dem er vorgekommen ist, hat Erich maßgeblich ausgemacht. Er war ein fixer Bestandteil meines Lebens, wie ich es kenne.

    Seit ich mit Erich zusammengearbeitet habe, kann ich das Wort „Grundprinzip“ nicht mehr schreiben, ohne das „Grund“ wegzustreichen, weil er es nicht lassen konnte, in einer Normungssitzung ausführlich zu erklären, dass das Wort „Prinzip“ nichts anderes bedeute als „Grundsatz“ und die Doppelung nahezu verwerflich sei.
    Von ihm weiß ich, dass ich am Tag der Unterzeichnung der UN Konvention über die Rechte von Menschen mit Behinderungen Geburtstag habe. Und darauf bin ich ebenso ungerechtfertigt stolz, wie er es wahrscheinlich darauf wäre, dass sein Todestag ausgerechnet der internationale Tag der Menschen mit Behinderungen war.

    Später bei der Veranstaltung in dem menschengefüllten Saal – es war das letzte Mal, dass ich mit ihm gesprochen habe – hat Erich auf die Frage, wie es ihm geht, zunächst einmal zu mir gesagt: „Wenn Du etwas schreibst, dann werde ich es sicher lesen. Aber schick‘ es bitte über den Donaukurier, weil auf Deiner Webseite gehe ich nicht danach suchen.“ Worüber ich damals vor hatte zu schreiben, war etwas ganz anderes. Aber bevor ich das tun kann, musste ich nun über Erich schreiben. Und ich tue es nicht zuletzt deshalb, weil er versprochen hat, er würde es lesen.

  • Digitaltraining: Starten Sie Internet-fit in den Frühling!

    „Aja, das liegt ganz sicher an Ihrem Screenreader.“ Hat Ihnen das auch schon einmal jemand gesagt, wenn Sie sich beschwert haben, weil Sie ein Online-Service nicht nutzen konnten? Oder haben Sie sich noch nie beschwert, weil Sie entweder überzeugt waren, dass Sie wohl selbst irgendeinen Fehler gemacht haben müssen, oder nicht gewusst haben, wo und wie Sie das Problem melden können? Wollen Sie, dass das anders wird? Dann kommen Sie zu uns ins Digitaltraining!

    Wer sind wir?

    Susanne Buchner-Sabathy ist zertifizierte Expertin für digitale Barrierefreiheit und hat als erfahrene Screenreader-Nutzerin schon so ziemlich alles Mögliche und Unmögliche im Internet erlebt. Doris Ossberger ist Sachverständige für Universal Design und durch die langjährige Zusammenarbeit mit blinden und sehbehinderten Menschen mit den typischen Hürden vertraut. Gemeinsam setzen wir uns durch Unterricht für verschiedene Zielgruppen leidenschaftlich dafür ein, Barrieren abzubauen, Selbstbestimmung zu stärken und Gleichberechtigung zu fördern.

    Was bringt Ihnen das Digitaltraining?

    Das Digitaltraining richtet sich an alle, die den Computer mit einem Screenreader nutzen.

    Sie erfahren

    • wie Sie mit dem Screenreader eine Webseite nutzen können sollten, wenn sie gut gestaltet ist,
    • woran Sie erkennen, dass etwas nicht gut gestaltet ist,
    • wie Sie das Problem für andere verständlich benennen können,
    • wie Sie Probleme den Verantwortlichen melden, damit sie beseitigt werden können und
    • dass Sie mit den Herausforderungen, die das Internet bereithält, nicht allein sind.

    Sie müssen kein IT-Profi sein – ganz im Gegenteil: „Doris und Susanne haben wirklich viel Energie und Herzblut in die Gestaltung des Kurses gesteckt und ein Konzept entwickelt, bei dem von Anfängern bis zu Profinutzern jeder etwas lernen und auch etwas zum Programm beitragen konnte“, wie ein Teilnehmer der ersten Stunde berichtet. Einen ausführlichen Erfahrungsbericht finden Sie übrigens im Artikel von Eva Papst unter folgendem Link: https://www.blindenverband-wnb.at/blog/fit-durchs-internet/

    Neugierig geworden?

    Das freut uns! Dann wollen Sie sicherlich wissen, wann und wie das Ganze abläuft:

    Das Digitaltraining findet online über Zoom statt. Damit Sie teilnehmen können, brauchen Sie einen PC mit Mikrofon und Internetverbindung. Es wird auch die Möglichkeit geben, Zoom vorher gemeinsam mit uns auszuprobieren.

    Der Kurs besteht aus 5 Blöcke zu je 2 Stunden an folgenden Terminen:

    • Mittwoch, 30.04.2025, 10:00 bis 12:00 Uhr (Zoom-Probetermin freiwillig ab 09:30 Uhr)
    • Mittwoch, 07.05.2025, 10:00 bis 12:00 Uhr
    • Mittwoch, 14.05.2025, 10:00 bis 12:00 Uhr
    • Mittwoch, 21.05.2025, 10:00 bis 12:00 Uhr
    • Mittwoch, 28.05.2025, 10:00 bis 12:00 Uhr

    Susanne Buchner-Sabathy ist Veranstalterin des Digitaltrainings und unterrichtet im gesamten Kurs gemeinsam mit Doris Ossberger.

    Was kostet es?

    Die FFG, die auch Monitoringstelle für das Web-Zugänglichkeits-Gesetz ist, bietet pro Teilnehmer:in eine Förderung des Kursbeitrags von 50 % an. Damit zahlen Sie statt EUR 600,00 nur EUR 300,00.

    Im Preis enthalten sind schriftliche Unterlagen in barrierefreiem Format. Am Ende des Kurses bekommen Sie eine Teilnahmebestätigung.

    Noch Fragen?

    Sind Sie noch unsicher, ob das Digitaltraining das Richtige für Sie ist? Am Mittwoch, 02.04.2025, gibt es um 12 Uhr eine kostenlose Infoveranstaltung online über Zoom. Melden Sie sich dafür bitte bis spätestens 31.03.2025 an.

    Wollen Sie fix dabei sein? Damit wir auf alle gut eingehen können, arbeiten wir in einer kleinen Gruppe mit höchstens 6 Personen. Melden Sie sich bitte bis spätestens Mittwoch, 09.04.2025, an.

    Kontakt: Doris Ossberger – do@wortklaviatur.at

  • Check-Box, die Vierte: Digitaltraining für Screenreader-Nutzer:innen

    Der Computer macht wieder einmal nicht, was Sie von ihm wollen. Er liest ein Dokument nicht vor, zeigt auf einer Webseite nichts Brauchbares an, lässt Sie ein wichtiges Formular nicht ausfüllen. Was ist da schon wieder los? Wer oder was ist schuld? Was sollen Sie jetzt tun? Sich ärgern können Sie auf jeden Fall. Das ist Ihnen zu wenig? Dann ist das Digitaltraining vielleicht etwas für Sie! Seit Mai 2024 haben bereits achzehn Teilnehmer:innen den Kurs erfolgreich und zufrieden absolviert – gemütlich von zu Hause aus. Wollen Sie beim nächsten Durchgang im Herbst 2025 mit dabei sein?

    Was bringt Ihnen das Digitaltraining?

    Unser online Kurs richtet sich an alle, die den Computer mit einem Screenreader nutzen.

    Sie erfahren

    • wie Sie mit dem Screenreader eine Webseite nutzen können sollten, wenn sie gut gestaltet ist,
    • woran Sie erkennen, dass etwas nicht gut gestaltet ist,
    • wie Sie das Problem für andere verständlich benennen können,
    • wie Sie Probleme den Verantwortlichen melden, damit sie beseitigt werden können und
    • dass Sie mit den Herausforderungen, die das Internet bereithält, nicht allein sind.

    Sie müssen kein IT-Profi sein – ganz im Gegenteil: „Doris und Susanne haben wirklich viel Energie und Herzblut in die Gestaltung des Kurses gesteckt und ein Konzept entwickelt, bei dem von Anfängern bis zu Profinutzern jeder etwas lernen und auch etwas zum Programm beitragen konnte“, wie ein Teilnehmer der ersten Stunde berichtet. Einen ausführlichen Erfahrungsbericht finden Sie übrigens im Artikel von Eva Papst unter folgendem Link: https://www.blindenverband-wnb.at/blog/fit-durchs-intern

    „Doris und Susanne“ – wer ist das?

    Susanne Buchner-Sabathy ist zertifizierte Expertin für digitale Barrierefreiheit und hat als erfahrene Screenreader-Nutzerin schon so ziemlich alles Mögliche und Unmögliche im Internet erlebt. Doris Ossberger ist Sachverständige für Universal Design und durch die langjährige Zusammenarbeit mit blinden und sehbehinderten Menschen mit den typischen Hürden vertraut. Gemeinsam setzen wir uns durch Unterricht für verschiedene Zielgruppen leidenschaftlich dafür ein, Barrieren abzubauen, Selbstbestimmung zu stärken und Gleichberechtigung zu fördern.

    Susanne Buchner-Sabathy ist Veranstalterin des Digitaltrainings und unterrichtet im gesamten Kurs gemeinsam mit Doris Ossberger.

    Wie läuft es ab?

    Das Digitaltraining findet online über Zoom statt. Sie brauchen einen PC mit Mikrofon und Internetverbindung, um teilzunehmen. Bei Bedarf gibt es für angemeldete Teilnehmer:innen die Möglichkeit, Zoom in Ruhe vor Beginn des eigentlichen Kurses mit Unterstützung der Trainerinnen auszuprobieren.

    Der Kurs besteht aus 5 Blöcken zu je 2 Stunden an folgenden Terminen:

    • Mittwoch, 05.11.2025, 10:00 bis 12:00 Uhr
    • Mittwoch, 19.11.2025, 10:00 bis 12:00 Uhr
    • Mittwoch, 26.11.2025, 10:00 bis 12:00 Uhr
    • Mittwoch, 03.12.2025, 10:00 bis 12:00 Uhr
    • Mittwoch, 10.12.2025, 10:00 bis 12:00 Uhr

    Was kostet es?

    Die FFG, die auch Monitoringstelle für das Web-Zugänglichkeits-Gesetz ist, bietet pro Teilnehmer:in eine Förderung des Kursbeitrags von 50 % an. Damit zahlen Sie statt EUR 600,00 nur EUR 300,00.

    Im Preis enthalten sind schriftliche Unterlagen in barrierefreiem Format. Am Ende des Kurses erhalten Sie eine Teilnahmebestätigung.

    Neugierig geworden? Erfahren Sie mehr und melden Sie sich an!

    Haben Sie noch Fragen? Am Mittwoch, 08.10.2025, gibt es um 10 Uhr eine kostenlose Infoveranstaltung online über Zoom. Melden Sie sich dafür bitte bis spätestens 06.10.2025 an.

    Wollen Sie am Digitaltraining teilnehmen? Melden Sie sich bitte bis spätestens 20.10.2025 an.

    Kontakt: Doris Ossberger – do@wortklaviatur.at